Aufgaben des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik:

Das heutige Verkehrswesen und ganz besonders das Kraftfahrzeug sind die Voraussetzungen für das Funktionieren unserer arbeitsteiligen Industriegesellschaft; sie sind wesentliche Bestandteile unseres heutigen Lebens.
Ingenieure und Fachleute der Fahrzeugtechnik und des gesamten Kraftfahrwesens arbeiten sowohl auf technischen wie auf betriebs- und volkswirtschaftlichen Gebieten; alle sind bestrebt, auch ökologische und soziologische Notwendigkeiten in ihre Entscheidungen und Bemühungen einzubeziehen.

Das Ziel jeder Ingenieurarbeit liegt darin, dass die Menschen von schwieriger Arbeit entlastet und ihre Lebensbedingungen unter Schonung der Umwelt verbessert werden. Umfassendes und gründliches Fach­wissen sind die Voraussetzungen für die sinnvolle Arbeit der Ingenieure und Fachleute des Kraftfahrwesens. Stets müssen aber auch die Folgen der Technik gegenüber der Gesellschaft abgeschätzt werden.

Heute gilt mehr denn je, dass es nur durch ständige Weiterbildung und Erfahrungsaustausch möglich ist, auf dem neuesten Stand der Kenntnisse zu bleiben. Dies ist nicht alleine durch Literaturstudium möglich, sondern maßgeblich durch persönliche Kontakte, durch Erfahrungsaustausch in der Gemeinschaft, durch Besuche von Seminaren, Vorträgen und Symposien.

Der ÖVK hat sich daher als ein wesentliches Ziel gesetzt, solche Seminare, Vorträge, Symposien, etc. zu organisieren. Wesentlich ist dabei, dass möglichst viele Mitglieder aktiv mitarbeiten. Je breiter die Basis der Mitglieder ist, desto wirksamer wird die Arbeit des ÖVK.

Derzeit erreicht der Österreichische Verein für Kraftfahrzeugtechnik direkt über 750 Mitglieder, über die Mitgliedsfirmen und über die Medien aber ein Viellfaches dieser Zahl. Jeder Ingenieur, jeder Fachmann, jeder Interessent des Kraftfahrwesens sollte im Interesse des Ganzen Mitglied des ÖVK werden.

 

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